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1950....
Kassem Rahimis Sohn Abbas , der für sich
nach Abschluss seines Studiums der Wirtschaftsgeographie in
Persien entschlossen hatte nach Österreich zu gehen um hier
zu dissertieren und danach den beruflichen Weg einer wissenschaftlichen
Laufbahn wählen wollte, erkannte aber sofort den hohen Bedarf
an Orientteppichen in Mitteleuropa und entschloss sich den
Markt zu erobern.
Bald darauf folgten österreichweit die Gründung von Niederlassungen
und es wurden jährlich über 80 Messen für Orientteppiche veranstaltet.
Er schaffte es, durch seine guten Kontakte in sein Heimatland,
als erste Firma der Welt das Teppichmuseum Teheran nach Österreich
zu bringen.
Das Museum beherbergt viele wertvolle Exponate aus de Safawiden-Epoche
und des ehemaligen Schah von Persien und zeigte diese erstmalig
außer Landes.
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Abbas
Rahimi
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